Seresto® Storys

Seresto®* schützt Hunde bis zu acht Monate vor Zecken, Flöhen und Haarlingen. Eine lange Zeit, in der sich Hundehalter nicht um den äußeren Parasitenschutz ihres Vierbeiners kümmern müssen, sondern Zeit für viele andere Dinge haben. In der Rubrik Seresto® Storys begleiten wir Hunde und ihre Familien acht Monate lang und berichten, was sie in dieser Zeit bewegt hat. Den Anfang macht Labradormischling Kalle, der im Januar 2018 im Alter von 12 Wochen zu seiner Familie gezogen ist. Jeden Monat berichten wir an dieser Stelle von seiner Entwicklung und seinen Erlebnissen.

Monat 1: Kalle zieht ein

Kalle Januar 2018

Was für eine Aufregung! Das neue Jahr ist erst eine Woche alt, die anstrengenden Feiertage sind überstanden und endlich darf Kalle in sein neues Zuhause ziehen. Mit zwölf Wochen ist er dafür im besten Alter. Pünktlich zum Jahresstart heißt es für seine neue Familie: Ab jetzt sind wir zu acht. Denn neben den Eltern Nadine und Christian gehören zur Familie noch die Kinder Jule (12 Jahre), Leo (9 Jahre), Maxi (5 Jahre) und Pepe (2 Jahre) sowie Katze Pebbels (Alter unbekannt).

Die Vorbereitung

Dass Kalle das neue Familienmitglied von Familie J. wird, ist schon seit einigen Wochen klar. Bereits im November fand das erste Kennenlernen bei seiner Mutter statt. Seitdem gab es regelmäßige Besuche bei Kalle. So konnte er sich an seine neuen Menschen bereits im Vorfeld gewöhnen. Auch um eine Hundetrainerin hat sich die Familie bereits vor Kalles Einzug bemüht, damit der Start in die gemeinsame Zukunft bestmöglich glückt. Die hat auch gleich einen Vororttermin im neuen Heim gemacht und mit allen besprochen, was für die ersten Tage wichtig ist.

Neuanschaffungen der Familie:

  • Eine große Hundebox für die Wohnung, die als Rückzugsort und Schlafstätte dient
  • Ein Körbchen, das im Haus so platziert wird, dass Kalle eine gute Übersicht hat
  • Zwei Näpfe für Wasser und Futter   
  • Geschirr und Leine    
  • Welpennahrung
  • Eine Hundebox für den Transport im Auto 
  • Seresto® Halsband

Der Einzug

Endlich ist es soweit, Kalle zieht ein. Die ganze Familie hat sich auf den Weg gemacht, um ihn abzuholen. Er verkraftet die Trennung von seiner Mutter gut und ist neugierig, was ihn erwartet. Freudig erkundet er das Haus und begrüßt Kinder und Eltern liebevoll. Katze Pebbels ist noch etwas entsetzt über den neuen Mitbewohner und zieht sich zurück. Sie muss sich mit der neuen Situation noch anfreunden.

Regeln für die erste Woche

  • Kalle bleibt die erste Woche nur auf dem Grundstück und im Haus, um sein neues Revier in Ruhe kennenzulernen und um ihn nicht zu überfordern.
  • Egal wie niedlich er auch ist, zuerst werden bei jedem Heimkommen die Menschen begrüßt, dann erst der Hund
  • Bei Besuchern ist es genauso, die Menschen gehen zuerst an die Tür und begrüßen den Besuch, erst dann darf Kalle Hallo sagen.
  • Nach jedem Spielen, Fressen, Schlafen geht es kurz nach draußen zum Pipimachen
  • Wenn er seine Geschäfte im Haus erledigt, wird das ignoriert und einfach kommentarlos entfernt. Wenn er draußen im Garten sein Geschäft erledigt, wird er gelobt (ganz, ganz doll)
  • Bei den Mahlzeiten der Familie darf Kalle nicht unter dem Tisch liegen

Der erste Spaziergang

Nach einer Woche ist es soweit, Kalle verlässt mit Nadine das erste Mal das Grundstück. Das findet er sehr aufregend, aber er ist auch etwas unsicher in der fremden Umgebung. Doch er vertraut ihr und folgt neugierig. Toll ist, dass er die ganze Zeit auf Nadine achtet und sich an ihr orientiert. Selbst spannende Gerüche oder andere Hunde lenken ihn nicht ab. Eine große Leistung. Nach einer viertel Stunde geht es aber auch schon wieder nach Hause.

Denn ein wichtiger Tipp der Hundetrainerin lautet: Spaziergänge dürfen in Minuten maximal die doppelte Anzahl der Lebenswochen der Welpen dauern. Also bei Kalle mit 13 Wochen maximal 26 Minuten. Dann muss Schluss sein, sonst kann es zur Überforderung kommen.

Die erste Welpenstunde in der Hundeschule

Etwa zwei Wochen nach dem Einzug geht es das erste Mal zur Hundeschule. Dort findet auch das erste „Training“ statt. Bevor getobt wird, soll erst einmal Ruhe einkehren. Dazu stellen sich alle Hundehalter auf die Leinen ihrer Hunde und warten, bis diese nicht mehr abgelenkt sind und sich auf ihre Menschen konzentrieren. Dann gibt es eine kleine Übungseinheit: In nächster Zeit werden zuerst die Begriffe Sitz, Platz und Bleib auf dem Stundenplan stehen.

Aber auch hier gilt: Pro Tag nur so viele Minuten Training, wie Kalle Lebenswochen alt ist. Kalle darf also jeden Tag 14 Minuten konzentriert üben, danach hat er frei.

Als die Zeit vorbei ist, wird mit den anderen Welpen erstmal richtig getobt. Das macht er vorbildlich, im Sozialverhalten bekommt er eine 1.

* Die genauen Anwendungsgebiete entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.